Monat: April 2014

Mittvierziger wird Mittelstreckler

Fröhlich, Haase, Klaus Richtzenhain

Eigentlich ist es ja anders herum im Laufsport. Als Schüler Sprint, dann Mittelstrecke und später dann die langen Kanten. Wie so oft in meinem Leben verhält es sich bei mir etwas anders. Vom Gelegenheitsläufer zum Marathonläufer und 25 Jahre später aus „gesundheitlichen Gründen“ auf die Mittelstrecke. Letztes Wochenende war es dann soweit, nach etwas mehr als einem halben Jahr Umschulung stand der erste richtige Start auf einer kurzen Strecke auf dem Programm. Mutig entschied ich mich direkt für die 600m, den Zwischenschritt über die 2000m wollte ich mir sparen. Wenn schon, denn schon! Natürlich stand ich im langsameren der beiden Rennen an der Linie, als einziger Mann umringt von vielen flotten Mädels – es gibt schlimmeres im Leben, oder? 😉 Für den ersten Versuch lief es ganz ordentlich, nur knapp geschlagen auf Platz 2 in diesem Lauf mit einer 1:39er-Zeit. Das ergäbe hochgerechnet eine 800m-Zeit von knapp unter 2:15min und dies obwohl ich eigentlich für die 1500m trainiere. Im Mai geht es dann erstmals an die 800m heran. Bis dahin ist noch etwas Zeit, vielleicht geht es dann noch etwas schneller. Mittelstreckler darf ich mich dennoch schon einmal nennen, oder?

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Das wird wohl nix mit Twitter

Viele Dinge im Leben schätzt man ja nicht selten immer nur dann, wenn man sie gerade einmal vermisst. Während der 6 Tage Trainingslager in der fränkischen Idylle hatte ich jetzt wieder einmal Gelegenheit, dies zu testen, so praktisch ohne Internet, Pay-TV und Co.  Tatsächlich fehlte mir vor Ort wirklich viel, dazu war die Zeit auch zu knapp und das Sportlerleben zu abwechslungsreich. Doch wenn ich eines gar nicht vermisst habe, ist das Twitter. Tatsächlich werde ich trotz vieler schöner Momente auch nach ausreichender Zeit der Gewöhnung nicht so richtig „warm“ mit diesem Dienst.  Denn am Ende überwiegen zumindest bei mir fast immer die negativen Momente.

Obwohl ich inzwischen akzeptiert habe, dass Twitter ein Ort ist, an dem die Selbstdarstellung mit allen Mitteln ein allgemein anerkanntes Stilmittel zu sein scheint, bleibt bei mir die Frage nach dem „warum?“ doch stets im Hinterkopf, lässt sich nicht löschen. Auch diese über fast allen Momenten schwebende dunkle Wolke der bedingungslosen Oberflächlichkeit, die jeden auch nur halbwegs sensiblen Menschen eigentlich doch irgendwann abstoßen muss?! Und sei es auch nur für einen Moment. Oder die allerdings über die Grenzen von Twitter hinaus in der Netzwelt ja überall anzutreffende, wenngleich auf mich noch immer befremdlich wirkende Neigung, die eigene Aussage selbst noch dann mit Vehemenz ohne auch nur die geringste Einschränkung zu verteidigen, wenn die vorgebrachten Argumente längst sachlich entzaubert wurden. Oder – der umgekehrte Fall – die latente Gefahr, für einen eigenen möglicherweise nicht ganz eindeutigen oder flapsigen Tweet von manchen Zeitgenossen mit Ausdauer virtuell abgewatscht zu werden, selbst wenn man sich rasch entschuldigt bzw. die Dinge ins rechte Licht gerückt hat. Sorry, aber auf mich wirkt das alles so, als habe man die früher übliche Prügelei der ansässigen Jungsbullen in der Dorfdisco am späten Samstagabend ins Netz verlagert….

Es liegt also wohl eher an mir als an Twitter, dass es wohl nicht auf Dauer gut gehen wird mit uns. Denn ich gehöre leider nun mal auch zu den Menschen, die den „Dschungel“ über das geschäftliche Interesse des hinter der Sendung stehenden Konzerns hinaus nicht ernst nehmen können, selbst wenn mir noch so viele scheinbar „kluge Köpfe“ mir den übergeordneten Wert dieses Machwerks erklären wollen. Und ich finde die Witze von Mario B. aus B. wohl selbst dann noch nicht lustig, wenn er das Olympiastadion gleich 10 Mal in Folge mit begeisterten Fans füllt. Ich bin also nicht massentauglich und will es irgendwie noch immer nicht akzeptieren, dass viele andere so glücklich und zufrieden sind. Das ist einer meiner Fehler und sicher nicht mein einziger. Aber dazu stehe ich. Und da bin ich jetzt mal „verbohrt“! 😉 Beim Fernsehen kann man umschalten, bei Twitter wohl nur: Abschalten?

Nominiert

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Wow, in diesem Internet gibt es tatsächlich noch Ecken, in denen so etwas wie sozialer Umgang gelebt wird. Ich prangere das an. Nicht! 😉 Deshalb habe ich mir auch die Zeit genommen, um diesen kleinen Award nicht nur mit Erstaunen und Freude von der Julia anzunehmen, sondern gleich auch weiterzureichen. Aber hier die Regeln:

1. Schreibe einen Post mit diesem Award, füge das Award-Bild ein und verlinke die Person die dir diesen Award verliehen hat.
2. Beantworte die 11 Fragen.
3. Denke dir weitere 11 Fragen aus.
4. Tagge (also nominiere) 10 Blogger die unter 200 Leser haben (naja manche schreiben unter 1000 Leser deshalb ist es euch überlassen wen ihr nominiert)
5. Sage den Bloggern die du nomieniert hast, dass sie einen Award bekommen haben und somit getaggt wurden.

1 wieso meinst du, lesen leute deinen blog?

Schwer zu sagen, da ihn ja momentan nur eine Hand voll Menschen lesen. Vielleicht findet es der ein oder andere ganz lustig, was ich so schreibe. Möglicherweise schauen sie auch nur mal rein, weil sie mich und meinen persönlichen Hintergrund interessant finden.

2 wieviel zeit in deinem life-work-balance-leben widmest du dem blog?

Eindeutig: Viel zu wenig!!! Und ich ärgere mich selbst ständig drüber, kann es aber aktuell nur wenig beeinflussen, da ich „draußen im Leben“ quasi permanent rotiere.

3 welche blogs liest du am liebsten und warum?

Da jetzt einen zu nennen, wäre nicht fair, weil ich schlichtweg momentan viel zu wenig Zeit zur Verfügung habe, „richtig“ zu lesen (siehe Punkt 2)

4 wir leben in einer welt, in der zeit offensichtlich mangelware ist. wofür hast du zuwenig zeit? willst du dies ändern und dir mehr zeit nehmen?

Neben dem Blog habe ich einfach viel zu wenig Zeit, auch einmal einfach nichts zu tun oder in Ruhe etwas richtig anzugehen. Ich arbeite ständig dran, seit der Phase, in der ich wegen meiner Depression in Behandlung war, sogar ernsthaft.

5 wann warst du das letze mal, ganz bewusst im HIER und JETZT? wie fühlte es sich an?freue mich über detaillierte beschreibungen 🙂

Am vergangenen Dienstag. Auf der Laufbahn, beim Tempotraining. Die letzten 300m-Sprints haben mich jede Faser meines Körpers spüren lassen. Es tat weh und war doch schön. Körperlich halt. Ihr kennt das ja, denke ich?

6 die ströme an schreckensmeldungen reißen in letzter zeit ja nicht ab: kriege, umweltkatastrophen, das ende der wohlstandsgesellschaft und andere untergangsszenarien machen immer wieder mal die runde. wie gut bist du auf die apokalypse vorbereitet? 😀

 Habe immer genügend Rotwein zu Hause.

7 was würde dir am meisten fehlen? worauf könntest du locker verzichten?

Fehlen würde mir natürlich die Bewegung, der Sport, verzichten könnte ich auf den ein oder anderen Arbeitskollegen und dieses unsachliche „Freund oder Feind“-Gekloppe.

8 die diy-kultur hat in letzen jahrzehnten enorm zugenommen. hast du in deinem leben schon mal etwas up-cycelt? was war es vorher und was danach?

 Ähm… nein. Ist vielleicht auch besser so bei meinen „linken Händen“.

9 welches buch hast du mehr als einmal gelesen und warum?

Unterm Rad von Hesse, weil ich als gelegentlich wegen meiner „einfachen“ Herkunft in der Schule gemobbtes Kind den Lebensweg diesen jungen Menschen als faszinierend und bedrückend zugleich empfand.

10 jahwe, allah, brahman, gaia oder das spaghetti-monster. woran glaubst du?

Jetzt werden viele die Stirn runzeln. Ich bin tatsächlich Christ und glaube noch an diesen Gott. Ansonsten glaube ich als vom Schicksal zum Einzelkämpfer verurteilten Menschen natürlich immer auch ein wenig an mich. Zumindest jenseits der dunklen Zeiten.

Ich nominiere (den ein oder anderen dürfte es damit erneut erwischen.. ;-))):

http://danares.wordpress.com/

http://www.junaimnetz.de/

http://einjournalistenblog.wordpress.com/

http://gingerbreadandnightingale.wordpress.com/

http://schwarzaufschwarz.wordpress.com/

http://wordpress.martiningenhoven.de/

http://nichtnochsoeinlifestyleblog.wordpress.com/

http://dunkelangst.org/

http://kommunikationskiste.de/

http://zeilentiger.wordpress.com/

Meine Fragen an Euch:

  1. Gefällt Euch irgendeinder meiner Beiträge wirklich?
  2. Oktoberfest: Ja oder Nein?
  3. Schaut Ihr noch fern und wenn ja, wie und was?
  4. Helene Fischer oder Andrea Berg? 😉
  5. Welchen Sport macht ihr (also richtigen Sport, so wie früher?)
  6. Kennt Ihr einige Eurer Blog-Leser persönlich?
  7. Twittert Ihr und wenn ja, warum?
  8. Geht Ihr zu Wahlen?
  9. Was haltet Ihr von Menschen, die trotz aller Skandale immer noch ehrenamtlich in der Kirche arbeiten?
  10. Glaubt Ihr, dass die Generation Ü40 hier im Netz eigentlich gar nichts verloren hat?
  11. Über was soll ich mal schreiben? 😉

 

Herr Overstreet rennt

Helga Fischer

Jetzt auch noch eine Seite übers Laufen? Muss das sein? Nein, muss nicht sein, aber ich möchte es so. Denn einerseits schwirrt da ohnehin irgendwo im Netz eine Seite von mir über meinen Sport ungelesen herum. Dann kann ich das auch gleich hier erledigen, denn schließlich wird der Herr Overstreet ja auch nur von einigen wenigen ausgewählten Menschen gelesen. Und andererseits ist der Sport nun schon sehr lange mein täglicher Begleiter. Selbst an den wenigen Tagen, wenn ich mal keinen Sport mache, denn dann denke ich sehnsüchtig dran.

Für Neueinsteiger die kurze Zusammenfassung, also das berühmte: „Was bisher geschah..“. Ganz einfach: Es war einmal ein auf der lokalen bis regionalen Ebene ganz passabler Marathonläufer (PB 2:36:23h), der aufgrund eines dummen kleinen Unfalls zunächst eine langwierige Knieverletzung erlitt, aus der sich dann eine Arthrose entwickelte. Ein ihm nicht gerade wohl gesonnener Mediziner wollte ihm daraufhin den Sport komplett verbinden, obwohl er ihn zu diesem Zeitpunkt noch fast schmerzfrei ausüben konnte. Daraufhin entsagte der Läufer nicht nur dem bösen Medizinmann, der ihm auch sonst nicht helfen, sondern allenfalls operieren wollte, sondern auch fürs erste dem Langstreckenlauf. Er suchte sich Rat bei einem landesweit unter einem Markennamen für Sporternährung recht bekannten Sportwissenschaftler und Nährstoffberater, der ihm eine einjährige Atempause mit gezielter Ernährung und angepasster sportlicher Tätigkeit empfahl. Damit konnte der Läufer leben und schult aus diesen Gründen seit einem guten halben Jahr zum Mittelstreckenläufer um, was recht ungewöhnlich ist in seinem hohen Trainingsalter. Doch es macht ihm Spaß, wenn er zwar nur halb so viele, dafür aber viel schnelle Meter im Training macht und durch den veränderten Laufstil obendrein noch sein Knie schont. Außerdem fühlt er sich in seiner Trainingsgruppe pudelwohl. Und das wars dann schon, ab jetzt wirds dann sportlich:

Gestern Abend zum Beispiel kamen über etwas mehr als eineinhalb Stunden Training, in denen der Läufer früher auch mal einen Dauerlauf über 20km absolviert hätte, gerade etwas mehr als 9km zusammen. Dazu gehörten aber koordinative Übungen, einige Sprints über 50m und schließlich Tempoläufe über 7x300m mit knackigen 90 Sekunden Pause, die er in einem persönlichen Rekordschnitt von 52,1sec absolvierte. Diese Einheit war über Wochen im Wechsel mit noch schnelleren 200m-Läufen schrittweise aufgebaut worden. Dabei wurde ausgehend von 12x300m und 15x200m mit zunächst gleichlanger Trabpause Schritt für Schritt die Pausenlänge verkürzt und im Gegenzug die Zahl der Läufe reduziert. Im Ergebnis rannte er die 7 Läufe mit 90sec Pause am gestrigen Abend im Schnitt einen Tick schneller als die 10 Läufe im Januar mit jeweils fast 3 Minuten Trabpause. Diesen kleinen Unterschied kann nicht erklären, den muss man selbst erleben. Nur so viel: Es tut irgendwann lausig weh…. Mit der Einheit war dann auch das lange Wintertraining endlich abgeschlossen. Am Wochenende geht es dann ein paar Tage ins Trainingslager und dann folgen endlich die ersten Bahnwettkämpfe. Denn den Wettkampf vermisst er schon, der Läufer.

Herr Overstreet wird wieder Stoiker

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Tach auch. Mir reicht es jetzt. Ich rege mich jetzt zum allerletzten Mal auf. Bringt ja nichts. Macht nur krank. Mich. Raubt einem die Freude. Ganz langsam, schleichend. Ändern kann ich es ja eh nicht. Der Sisyphos soll ja was verbrochen haben. Zur Strafe musste er den blöden Felsbrocken wieder und wieder den Berg rauf rollen. Wisst ihr ja. Zumindest die älteren unter euch. Die in der Schule von der Philosophie gestreift werden durften. Geht ja heute nicht mehr. Wegen dem Lehrplan und weil die „junge Generation“ ja schnell durch die Schule muss, um in irgendeinem Bachelor-Kurs (da läuft sogar eine Sendung zu im Fernsehen, hat ganz ordentliche Quoten) dann für die Industrie endgefertigt zu werden. Über den Sinn des Lebens nachdenken ist da nicht mehr so wichtig. Brauchst du nicht. Englisch ist wichtig. Und chinesisch, weil der Bachelor mit denen Gechäfte machen soll. Englisch, weil man sonst nicht einmal den Titel des eigenen Studiengangs übersetzen kann. Denn die coolen Bachelor-Studiengänge haben ja durch die Bank englische Bezeichnungen. Klingt halt viel besser. Wer will schon noch Volkswirtschaft studieren? Schon wenn du das Wort in den Mund nimmst, bist du bei den jungen dynamischen Menschen unten durch. Vorbei. Aus. Da kannst du noch so viel auf dem Kasten haben. Nichts geht mehr!

Rege ich mich auf? Nein, nicht mehr! Wie kam ich auf den Sisyphos? Ach so ja, weil ich zumindest nichts größeres verbrochen habe. O.k., bin Fan von Mainz 05, mag weder den FC Bayern noch das Oktoberfest (schon gar nicht das Mainzer), grille nur sehr unregelmäßig und mein Auto sieht aus wie Sau. Da hat man heutzutage schon eine kleine Strafe verdient, oder? Wenn ich euch jetzt noch sagen würde, für welche Partei ich bei der Kommunalwahl in unserem Dorf auf der Kandidatenliste stehe.. Oh nein, lieber nicht. Dann muss ich sicher noch Jahre den Felsbrocken den Berg rauf rollen. Wenn es nach euch ginge.

Aber zurück zum Thema und zur Gelassenheit. Denn „Gelassenheit ist die höchste Tugend des Weisen.“ Ist von Herrn Seneca, der war Stoiker. Hat mich schon in der Schule fasziniert, im Latein-Unterricht. Interpretation war meine große Leidenschaft. Hätte fast zum Studium der Philosophie geführt. Fast. Wurde dann Volkswirtschaft. Ist ja so ähnlich. Jedenfalls im Vergleich zur Betriebswirtschaft, aber das würde jetzt noch weiter vom Thema wegführen. Bis weit ins Studium rein wäre ich dann auch als Stoiker durchgegangen. Nichts konnte mich umwerfen. Bis es irgendwann kippte. Den Rest der Geschichte habe ich ja schon vor einiger Zeit erwähnt. Es dient also auch der eigenen Gesunderhaltung, wenn ich mich nicht mehr aufrege. Weder über dauergrillende Mitmenschen bzw. die dahinter stehende Lebenseinstellung, noch über die Dauerbesserwisser aus dem Netz. Also nicht diejenigen, die wirklich was zu sagen haben und dazu stehen. Damit kann ich umgehen. Jeder Jeck ist ja anders. Eher diejenigen, die gar nicht schnell genug ihr Fähnchen in den wechselnden Wind stellen können.

Nehmen wir #wettendass. Monatelang immer nur: Der Lanz ist doof, das Sendekonzept gehört in die Mottenkiste, genauso wie der böse Sender dahinter, der für so etwas auch noch „unsere“ 17,98 € im Monat (eigentlich sind es nur 4,37 € und davon wieder nur ein winziger Bruchteil, aber das würde jetzt zu weit führen) aus dem Fenster wirft. Und kaum ist das Ding endlich mausetot, aber noch nicht einmal zu Grabe getragen, geht es wieder los: „Wie kann man so was einfach einstellen, bei der Quote und den vielen Zuschauern, die für so etwas schließlich ihren Beitrag zahlen? Der Sender gehört in die Mottenkiste….“. Sagt mal, gehts noch? Jetzt freut euch doch mal! Nicht? Ok, kann man nix machen. Und ich rege mich auch nicht mehr auf. Auch nicht über die kluge und ausgewogene Lokalpresse (wo auch immer!), wenn sie in Wahlzeiten mal wieder kämpft. Auch nicht über die Sportjournalisten (wo auch immer!), denen ganze Generationen nicht ballspielender junger Sportler trotz toller Leistungen leider maximal nur eine Randnotiz wert sind, weil auf der Seite neben den Berichten über die Rumpelfußballer der Kreisliga C leider nicht mehr genug Platz ist. Nein, ich rege mich nicht mehr und außerdem verstehe ich das ohnehin vermutlich alles falsch. Bin ja nur Volkswirt, ohne Bachelor. Vielleicht sollte ich mir die Sendung mal anschauen. Läuft sicher bei den Privaten, schon wegen dem hohen Niveau, oder? Bis die Tage!