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Sorry, so läuft es nicht!

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Nach der zweiten Brücke noch direkt vor Sabine Schmitt (Quelle: http://pheidippides-marathon.blogspot.de/)

Es sind ein paar Tage ins Land gegangen seit dem letzten Eintrag. Irgendwie folgte das Auf und Ab der körperlichen Verfassung immer so rasch aufeinander, dass ich keinen mehr oder weniger aussagekräftigen Stand der Dinge hätte abgeben können. Es läuft nicht. Die zum Teil tollen Trainingsresultate bei den kurzen schnellen Läufen lassen sich einfach nicht im Wettkampf auf die Tartanbahn bringen. Dem schwachen Debüt über 800m am ersten Sommertag des Jahres mit der 2:20er-Zeit folgte eine Erkältung, die mir die ersten 1500m des Jahres verhagelte. Platt und müde schleppte ich mich mit fast 100 Metern Rückstand (!) als Letzter meines Laufs in 5:02 über die Ziellinie. Da war ich sogar vor 2 Jahren aus dem Marathontraining heraus schneller, angestrebt hatte ich eine Zeit unter 4:45min. Um das alles perfekt zu machen, musste ich mir 2 Tage vor dem zweiten 800er einen entzündeten Zahnnerv ziehen lassen – sehr wahrscheinlich eine Spätfolge der Erkältung. Über die 2:21min konnte ich mich dann schon gar nicht mehr ärgern. Um den Kopf frei zu bekommen, lief ich 3 Tage später beim traditionellen Mainzer 3 Brücken-Lauf über 7,8 km mit.

Das Rennen war dann der letzte Beweis, dass momentan etwas nicht stimmt in meinem Training. Offenbar hat das Fehlen längerer Intervalle oder Wiederholungsläufe im Training in den letzten Wochen die ohnehin zuletzt nicht mehr stabile Tempohärte komplett beseitigt. Selbst das moderate Anfangstempo von 3:45/km (!) ließ sich nach 3km nicht mehr halten. Nach etwas mehr als 5km musste ich sogar die spätere Frauen-Siegerin, die ein sehr gutes Rennen lief, ohne Gegenwehr passieren lassen, blieb aber wenigstens dran und eroberte mir den Platz mit einem langgezogenen Zielsprint zurück. Der erlaufene Schnitt von 3:50/km (also langsamer als 2:40-Marathontempo) spricht Bände. Selbstverständlich muss man im Rahmen eines Mittelstreckentrainings Abstriche bei den längeren Strecken machen. Aber dies ist doch deutlich mehr als ein kleiner Abstrich. Die 50 Sekunden, die auf die schon durchwachsene Zeit des Vorjahres noch hinzukamen, sind eine Hausnummer. Da muss auch mit nur 50-60km Wochenumfang mehr kommen, wenn man dreimal die Woche Qualität trainiert. Jetzt gilt es also nochmals die Stellschrauben neu zu justieren. Leider gibt es für die Umschulung eines langjährigen Marathonläufers auf die Mittelstrecke keinen Leitfaden….

Warum mich kein Orthopäde mehr zu Gesicht bekommt

2010 European Athletics Championships – Women's 3000 metres steeplechase.}} |Source=http://www.flickr.com/photos/pemisera/4845907409/

Europameisterschaft 2010 – Finale 3000m Hindernis Quelle: Pemisera

Mehr als 6 Jahre ist es jetzt her, als das Läufer-Unheil seinen Anfang nahm. Ende Februar 2008 rannte ein Kind nicht nur einem Ball hinterher, sondern auch noch mit voller Wucht in mich hinein – nicht einmal 24 Stunden, nachdem ich mit den besten Trainingsresultaten meines Lebens aus dem Trainingslager in Spanien zurückgekommen war. Alle Zeichen stand auf Bestzeit, die sub 2:35 im Marathon schien nur noch Formsache. Schien. Der Schlag – Knie an Knie – traf mich überraschend, ich hatte den Jungen zwar kommen sehen, aber nicht damit gerechnet, dass er mich übersieht. Ein kurzer, sehr heftiger Schmerz, der die um mich herum stehenden zum lachen brachte: Wird doch nicht so schlimm gewesen sein! Doch, war es. Eine Woche passierte nichts, bis auf ein dumpfes Gefühl. Dann ging von einer Minute auf die nächste nichts mehr. Selbst die Treppen zum Arzt kam ich nur mit großer Mühe auf einem Bein springend hoch.

Diagnose: „Bone bruise“ (eine schwere Knochenprellung) des Knies. Alles halb so wild, sprach eine Woche später der behandelnde Orthopäde – selbst Sportler. Natürlich könne ich bald wieder laufen, das sei sogar wichtig. Gesagt getan. Es folgten mehrerer dieser Anläufe und Rückschläge, weitere Besuche beim Orthopäden. Das wird schon! Irgendwann wurde es dann auch, doch so richtig sauber lief ich viele Jahre nicht mehr und mit versauter Technik und kaum erkennbarer Schonhaltung kamen auch keine Ergebnisse. Richtige Schmerzen hatte ich aber nie mehr, allenfalls mal punktuell bei bestimmten übermotivierten Bewegungen. Allerdings schwoll das Knie nach längeren Läufen immer wieder an. Mehr aber nicht.

Im letzten Herbst bin ich dann wegen muskulärer Probleme an der Oberschenkelmuskulatur (vermutlich wegen der jahrelangen Schonhaltung) auf Umwegen auf den Stuhl eines anderen Orthopäden geraten. Jedenfalls für knappe 10 Minuten. So lange hat es gedauert, bis er auf Basis eines neues MRT-Bildes – und nur auf dieser Basis – entschied: „Das wars mit Sport, allenfalls ein wenig Radfahren, auch kein Krafttraining. Tut mir leid.“ Er könne mir allenfalls noch anbieten, meine O-Beine operativ zu begradigen, wenn ich den endlich zugäbe, dass ich Schmerzen habe. Denn die müsse ich haben, und wenn ich die nicht fühle, blende ich sie wohl aus. Hatte ich aber nicht, bis auf die an der Muskulatur. Gefiel dem guten Mann gar nicht und zwar so wenig, dass ich das Rezept für die Einlage, die seitdem in jedem Alltagsschuh deckt und tolle Arbeit leistet, erst nach mehrmaliger Nachfrage – man könnte es auch Betteln nennen – bekam. Dann war er weg, Rezept für Physiotherapie gabs natürlich nicht. Nicht für den Kassenpatienten, der einfach keine Beschwerden zugeben will.

Inzwischen weiß ich: Die Verletzung damals war mit hoher Wahrscheinlichkeit Auslöser für den Knorpelschaden, der genau an der Stelle sitzt, wo das Knie vor Jahren die Prellung hinterließ. Doch selbst davon wollte der Orthopäde nichts wissen. Das liegt an dem jahrelangen Gerenne. Basta. Bitte nicht falsch verstehen: Selbstverständlich ist mir klar, dass Leistungssport kein Gesundheitssport ist und das die einseitige Belastung erheblich dazu beigetragen hat, was aus der Ausgangsverletzung geworden ist. Nur war unsere Schulmedizin ja nicht ganz unbeteiligt an diesem Lauf der Dinge. Und ich sehe auch nicht ein, warum ein Sportler mit BMI 20, unter 10 Prozent Körperfett und halbwegs vernüftiger Lebensweise nicht genauso ein Recht auf vernünftige ärztliche Beratung haben sollte wie jeder Übergewichtige, der sich nur vom Sofa zum Auto bewegt und seine Arthrose genau deshalb entwickelt. Dass das einzige, was mir an Hilfe angeboten wurde, eine teure Begradigungsoperation (mit sehr unsicherer Prognose) noch vor Ausschöpfung anderer Maßnahmen wie Einlagen, Physiotherapie, Ernährung und Co. war, hinterließ bei mir einen mehr als faden Beigeschmack. Mein langjähriger Trainer Peter Greif fasste das alles wie von ihm gewohnt knapper zusammen: „Das ist doch ein Vollpfosten!“

Doch die Dinge lassen sich jetzt nicht mehr ändern. Zum Zeitpunkt des Arztbesuches hatte ich mir für den Fall der Fälle schon ein für mich drastisches Programm zusammengestellt, dass der Schulmediziner leider aber nicht mit mir besprechen wollte. Also suchte ich mir Rat in der Szene und bekam viele ermutigenden Reaktionen, für die ich noch heute sehr dankbar bin. Details spare ich mir an der Stelle, zusammengefasst sieht es für zunächst einmal ein Jahr so aus: Reduzierung des Trainingsumfangs auf weniger als die Hälfte, 5 statt 7 Lauftage, maximal einen mittellangen Lauf von 15-18km, ansonsten Mittelstreckentraining mit wenigen „sauberen“ intensiven Belastungen auf der Bahn und viel begleitendes Krafttraining, Stretching, Fußkraft etc. Experimentiert habe ich auch mit Barfußlaufen, mit dem viele ähnlich Geschädigte gute Erfahrungen gemacht haben. Der damit erzwungenen knieschonenden natürlichen Technik komme ich beim Mittelstreckentraining und den Sprints mit Spikes sehr nahe. Und tatsächlich hatte ich bei diesen Einheiten zu keinem Zeitpunkt bislang einmal irgendwelche Probleme. Bei längeren Läufen auf der Straße muss ich hingegen schon aufgrund der fortschreitenden Ermüdung irgendwann sehr konzentriert laufen, um „sauber“ zu bleiben. Mit dieser Strategie folge ich dem Ansatz von Dr. Fernando Dimeo, den er in einem Artikel auf der Seite von Herbert Steffny beschrieben hat – und zwar frühzeitig, bevor ich dort beschriebenen Probleme überhaupt habe. Parallel dazu versuche ich es ebenfalls für ein Jahr mit der Ernährungsstrategie von Wolfgang Feil, den ich aus gemeinsamen Trainingsurlauben auch persönlich kenne.

Aktuell nach etwas mehr als einem halben Jahr kann ich ein positives Zwischenfazit ziehen. Schmerzen habe ich immer noch nicht und der Laufstil verbessert sich immer weiter. Mangels Schmerzen steuere ich die Belastungen orientiert an Schwellungen, die ja in der Phase vor der Umstellung regelmäßig auftraten. Hier habe ich inzwischen praktisch keine Reaktionen mehr. Das Bein lässt sich zu jeder Tages- und Nachtzeit beugen, wenngleich noch immer nicht so weit wie das andere, was aber eher an der jahrelangen Schonhaltung zu liegen scheint. Aber daran arbeite ich permanent genauso wie an der Wiederherstellung der Beinstreckung. Natürlich gibt es keine Garantie, dass das alles so auf Jahre hin funktioniert. Aber eine Garantie gibt es: Dass es schneller schlechter würde, wenn ich dem einzigen Rat des Orthopäden folgen würde, nur noch auf dem Sofa liegen und mich selbst bedauern würde.Schließlich weiß inzwischen jeder, das angepasste Bewegung bei Arthrose sogar ein Muss ist. Nur scheint es zumindest bei meinem Orthopäden keine Einsicht zu geben, dass „angepasst“ bei einem Menschen mit 20 Jahren Marathontraining in den Beinen erst einmal anders aussehen muss als beim übergewichtigen Bewegungsmuffel. Deshalb sieht mich diese Gattung Mediziner sicher (freiwillig) nie wieder!

P.S.: Fast vergessen: Medikamente nehme ich selbstverständlich keine, wenn man einmal von Gewürzquark nach Wolfgang Feil absieht! 😉

 

 

 

Krautreporter und die deutschen „Tugenden“

Mir ist es peinlich, aber ich kann es nicht mehr ändern. Wenn es noch eines letzten Beweises bedurft hätte, dass ich trotz Studium, Promotion und durchaus vorzeigbarer beruflicher wie sozialer Aktivitäten doch immer ein schlicht denkender Mensch bleiben werde, dann liegt er jetzt auf dem Tisch: Ich bin dabei, schon am ersten Tag habe ich meine 60€ bereitgestellt für das Projekt Krautreporter. Spontan, einfach so, aus dem Bauch heraus. Weil ich es einfach (natürlich „einfach“!) gut finde, wenn Menschen mal was riskieren. In einer Sache, in der eigentlich Einigkeit besteht. Über die nun seit Jahren auf vielen wichtigen Podien gestritten wird. Und ich habe mir dabei keine Gedanken gemacht, ob ausreichend Frauen vom Start weg dabei bin (obwohl ich persönlich gerne mehr sehen würde), schon gar nicht kann ich mich wie Herr Matzat an dem „lieblosen und schlichten Design“ stoßen. Letzteres lässt sich aber wohl auch dadurch leicht erklären, dass ich eher an Inhalten interessiert bin als an der Verpackung. Auch die „Kollegenschelte“, die etwa Herr Bouhs ausmacht, konnte ich bislang auf der Internetseite so nicht finden, auch wenn man sicher immer über Formulierungen streiten kann. Aber der Kollege schießt ja offensichtlich ohnehin gern mal mit großem Kaliber auf kleine blaue Twitter-Vögelchen. Ich gehöre jedenfalls sicherlich nicht der „Szene“ an, daran werde ich jedenfalls des öfteren erinnert, wenn ich ihr begegne – was nicht selten der Fall ist… ;-). Diese zufällig entstandene, weil mir ins Auge gefallene und somit rein subjektive Reihe ließe sich fortsetzen, doch dies würde die Diskussion nur erneut befeuern und genau dies ist zumindest jetzt nicht geboten. So sind wir halt, wir Deutschen. Wir legen uns nun mal gerne im Sessel zurück und sezieren genüsslich, was andere gerade auf die Beine zu stellen versuchen. Alexander Mazzara von Joiz hat dazu auf der re:publica wie ich finde recht emotionslos und gerade deshalb treffend Stellung bezogen:

Dass die eher sachlichen Kommentare von etablierten Medien wie der „FAZ“ oder „Die Zeit“ kommen, verwundert mich ebenso wenig wie die Tatsache, dass es bei Twitter besonders hoch her geht. Dazu habe ich mich ja an anderer Stelle bereits geäußert. Ich habe auch gar nichts gegen sachliche Kritik. Doch zumindest diejenigen, die – wie in oder zumindest zwischen den Zeilen ständig zu lesen war – „das Projekt grundsätzlich gut finden“, könnten ja dann gerade bei Twitter ihre Schlagworte vielleicht so wählen, dass dies auch für die vielen Nutzer, die eben keine Blogs oder lange Artikel lesen, erkennbar bleibt, oder? Was für mich am Ende übrig bleibt ist die Erwartung, dass das Projekt „Krautreporter“ schon platt gemacht sein wird, bevor es sich beweisen konnte. Dann können sich alle wieder zurücklehnen in ihrem Sessel, um bei nächster Gelegenheit wieder ausgeruht auf dem Podium über die Zukunft des Jounalismus zu streiten. Dann mal: Bis die Tage! Übrigens. Wer diese Zeilen jetzt überzogen und überhaupt nicht ausgewogen findet: Ja, das gehört so, in diesem speziellen Fall!

Blogger, die Gesellschaft hört euch nicht!

ru publica 14

Bedingt durch die ein oder andere sportliche Großveranstaltung in Mainz am vergangenen Wochenende melde ich mich erst jetzt zu Wort. Umso erstaunter bin ich. Es mag daran liegen, dass ich als Alt-Blogger aus der Mitte der Gesellschaft ohne elitären Anspruch und Sprache einfach nicht genug Blogs kenne. Dann sei mir vorab verziehen. Gleichwohl verwundert es mich doch sehr, dass ich den mir momentan zugänglichen Blogs zu einer der wichtigsten Fragen der re:publica 14, die über den Tellerrand der Szene hinausgehen, allenfalls in einzelnen Randbemerkungen etwas finde. Meist geht es dann aber nur darum, wieder einmal rauszustellen, dass man den alten Mann mit der gewöhnungsbedürftigen Frisur nicht mag und ihm schon gar nicht traut. Schwamm, drüber. Interessiert mich nicht. Interessiert auch draußen niemanden. Dürft ihr mir glauben. In anderen Fällen scheint die Wahl der besuchten Sessions von Außen betrachtet trotz dreitägiger Teilnahme getreu der Leitlinie „ich mach die Welt, so wie sie mir gefällt“ erfolgt zu sein. Nix gegen Eltern- und Väterblogs, ab die Mitte der Gesellschaft ist so allein nicht zu erreichen. Jedenfalls nicht im ersten Schritt. Dürft ihr mir glauben. Wirklich.

Ich hätte hingegen mehr erwartet zur Frage: Wie erreichen wir mit unseren Themen endlich die Gesellschaft und wollen wir das eigentlich? Damit kein falscher Eindruck entsteht: Mich hat diese unglaubliche Themenvielfalt und die Leidenschaft, mit denen diese beackert wird, beeindruckt und fasziniert. Doch es bleibt bei mir als Beobachter am Wegesrand, der – verzeiht diese klare Sprache – dieser Karawane der Detail- und auch zuweilen Selbstverliebten mit staunenden Augen nachschaut, ein Gefühl der Ratlosigkeit zurück. Warum fordert keiner von Euch endlich mal eine wirkliche Öffnung nach Außen ein? Diese Gesellschaft kennt euch einfach nicht und kann euch deshalb nicht hören! Schlimmstenfalls werdet ihr mit der realpolitischen Praxistauglichkeit der Piraten in einen Topf geworfen und ich hatte nicht den Eindruck, dass ihr das durch die Bank alle wollt. Natürlich haben die „Grünen“ ähnlich angefangen. Doch die fanden rasch zumindest bei den jungen Menschen eine Basis. Eine Basis, die eurer Bewegung fehlt, weil ihr größtenteils eine andere Sprache sprecht und zuweilen mit seitenlangen Blogeinträgen eine Jugend ansprechen wollt (wollt ihr das?), die bekanntlich gerne auch als Generation Youtube beschrieben wird. Y-Titty hat sich dazu in einem Interview mit dem WDR überaus sachlich und treffend geäußert:

Y-Titty auf der re:publica

Ähnlich ließe sich wohl das Verhältnis zu den politischen Entscheidungsträgern des Landes über alle Ebenen beschreiben. Der berühmte „Gang durch die Institutionen“ ist überfällig, wenn ihr wirklich nachhaltig etwas bewegen wollt! Ich versichere euch: In jedem größeren Ortsverein einer politischen Partei in Deutschland findet ihr mindestens einen Vertreter, der für die Themen der Netzwelt nicht nur empfänglich ist, sondern möglicherweise geradezu darauf wartet, angesprochen zu werden. Um diese Menschen alle zu erreichen, müsst ihr natürlich die Scheuklappen ablegen und konsequent in allen demokratischen politischen Gewässern auch jenseits von SPD und Gründen fischen. Denn ihr wollt ja Mehrheiten für eine Sache gewinnen, oder? Ebenso wie das Netz in allen Bereichen der Gesellschaft angekommen ist, müssen diejenigen, die sich am besten damit auskennen, dies auch endlich tun. Die re:publica 14 war gemeinsam mit der media convention gemessen an der (optischen) Vielfalt der Besucher doch ein Beleg für diese These (die zahlreichen PR-Tussies, die sich unters Volk gemischt hatten, müsst ihr halt aushalten! Bis die Tage!

Hier das gesamte WDR-Interview mit LeFloid: